Wichtig zu wissen
Der Körper des Menschen besteht durchschnittlich aus ca. 68% Wasser – nicht Mineralwasser! Je nach Körperteil oder Gewebe liegt der Wasseranteil zwischen ca. 5%
(z.B. Zähne) bis 93% (Blut oder Lymphe).
Im wässrigen Milieu des Körpers lösen sich überschüssige und nicht verwertbare Stoffe. Über das Blut, die Lymphe und die Zwischenzellräume werden diese Stoffe abtransportiert. Mineralstoffe werden bei normaler Ernährung in ausreichender Menge über feste Nahrung zugeführt, nicht über das Wasser (siehe Studie). Bei ungenügender Zufuhr von Wasser – damit ist nicht Mineralwasser gemeint – kann es zu Nierenschädigungen kommen. Bei Heilwässern besteht sogar die Gefahr der Überdosierung von gewissen Mineralstoffen. Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie nicht sicher sind.
Mit seiner osmotischen Fähigkeit löst Wasser überschüssige Salze auf und transportiert sie ab. Über die festen Nahrungsmittel gelangen neue Mineralstoffe in das Körperwasser und werden an ihren Bestimmungsort transportiert.
Wasser liegt teilweise als H+ oder OH-Ion im Körper vor. Im neutralen Zustand sind beide Mengen etwa gleich groß. In gewissen Grenzen kann das Wasser überschüssige H+ Ionen (sauer) oder OH-Ionen (alkalisch) ausgleichen
Energetische Prozesse wie zum Beispiel ATP-Reaktionen sind ohne Wasser nicht möglich. Wasser liefert in wichtigen Zwischenstufen Protonen zu Energiegewinnung.
Bei Hitze wird vermehrt Wasser über die Haut ausgeschieden. Die anschließende Verdunstung an der Hautoberfläche führt zur Abkühlung.
Wasser ist Transportmittel für Zellen und Proteine. Auch Nervensignale funktionieren nur in einem wässrigen Milieu.
Aufnahme und Ausscheidung von Nahrungsbestandteilen können nur in Verbindung mit Wasser als Lösemittel und Transportmedium funktionieren.
Mineralwasser unterstützt die natürlichen Stoffwechselvorgänge im Körper und liefert darüber hinaus die notwendige Flüssigkeit, die der Mensch täglich zu sich nehmen muss.
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