Wasserfall

Ökologie mit Phantasie

Die Siegsdorfer Petrusquelle GmbH hat

  • bei der Erneuerung des Brunnenbetriebes unvermeidliche Eingriffe in die Natur wieder ausgeglichen,
  • die Bodenversiegelung auf ein Minimum beschränkt und Wände begrünt,
  • die Uferzonen des Mühlbachs naturnah bepflanzt, Feuchtbiotope auf dem Betriebsgelände angelegt,
  • bei allen Baumaßnahmen auf Verwendung natürlicher, giftfreier Materialien geachtet.

Wasserkraft versorgt Petrusquelle

Sauberes Wasser – saubere Luft durch erneuerbare Energie

Die Stromversorgung der Siegsdorfer Petrusquelle wird zu 100% durch erneuerbare Energie aus Wasserkraft vom E-Werk Siegsdorf gedeckt.
Der jährliche Strombedarf der Petrusquelle beträgt rd. 1,2 Million Kilowattstunden.
Durch die Versorgung aus regenerativen Energie wird pro Jahr beispielsweise verhindert, dass

  • 400 Tonnen dt. Steinkohle (oder 300.00 Liter Heizöl) verbrannt werden müssen, und damit
  • rund 1.200 Tonnen des Klimagiftes Kohlendioxid an die Umwelt gelangen,
  • rd. 5 Tonnen Schwefeldioxid ausgestoßen werden,
  • rd. 60 kg Natururan an die Umwelt gelangen,
    (bei der Verbrennung 1 Tonne dt. Steinkohle werden 160 gr. Natururan freigesetzt)
  • rd. 6 Tonnen Stickoxide (NOx) ausgestoßen werden, welche sonst durch die Stromerzeugung in herkömmlichen Kohlenkraftwerken entstünden.


Die Nutzung der Wasserkraft ist daher in der von Menschenhand geschaffenen Kulturlandschaft zu befürworten. Sie erhält uns kristallklare Gewässer ohne saueren Regen – auch das Trinkwasser gehört hierzu – und sauerstoffreiche saubere Luft, die Mensch und Tier lebensnotwendig zum Atmen brauchen.
Elektrizitätswerk Johann Engelsberger, Siegsdorf